Erschöpfung.net

Informationen zu körperlicher und geistiger Erschöpfung

Schlagwort: burnout

Burnout häufiger bei Studenten und Auszubildenden

Dass die Arbeitsbedingungen sich in den letzten Jahren massiv verändert haben und immer mehr Menschen in den Burnout treiben, ist bereits hinlänglich bekannt, auch wenn bisher die wenigsten Arbeitgeber Konsequenzen aus den Krankheitsfällen Ihrer Mitarbeiter ziehen. Nicht wenige Arbeitnehmer treibt eine ungesunde Arbeitseinstellung, Zeit- und Termindruck in starke Belastungs- und Erschöpfungszustände mit längeren Krankenständen. Zusätzliche Schuldgefühle gegenüber dem Chef wegen des eigenen Burnouts sind da nicht förderlich und ziehen die Diagnosestellung lange heraus. Weiterlesen

Was sagt der Chef zu Burn-Out bei Angestellten?

Gerade in der privaten Wirtschaft, lastet im Unterschied zu Angestellten im öffentlichen Dienst oft ein erhöhter Druck auf den Arbeitnehmern. Dieser Umstand ist besonders tückisch, wenn es um das Thema Burn-Out bei Arbeitnehmern geht. Burnout beginnt jedoch schleichend und wird nicht immer sofort diagnostiziert. So kann es vorkommen, dass gerade in der Anfangsphase die körperlichen Beschwerden überwiegen. Weiterlesen

Burnout in jungen Jahren – wenn das Studium überfordert

Es kündigt sich schleichend an, die Symptome kommen nicht urplötzlich. Erst war es ständiges Krankwerden, dann häuften sich die Erschöpfung und Lustlosigkeit, Verabredungen wurden abgesagt und das Sozialleben hinten angestellt – die Arbeit schien wichtiger. Dann noch der Vermieter, der einem im Nacken sitzt und die Trennung vom Partner, der Herzinfarkt des Vaters oder der Tod der Oma. Manchmal kommt einfach alles zusammen und kann auch einem vermeintlich jungen Menschen, der sonst als leistungsfähig und belastbar gilt, sehr zusetzen und überfordern.
Die gute Nachricht: egal, wie schlimm es ist und egal, wie furchtbar sich alles im Moment anfühlt, man kann es schaffen, alles zu überwinden und stärker daraus hervorzugehen. Weiterlesen

© 2018 Erschöpfung.net

Theme von Anders NorénHoch ↑